Am 17. November 2005 war es soweit: Die Bürgerstiftung Eppstein wurde offiziell aus der Taufe gehoben. Viele engagierte Bürgerinnen und Bürger haben dies erst möglich gemacht. Jetzt heißt es durch Veranstaltungen und Aktionen das Stiftungskapital weiter zu erhöhen und mit den ersten Projekten zu beginnen. Schauen Sie doch bitte beim 'Aktuellen' rein. Dort können Sie die Entwicklungen am besten verfolgen.
Stifterversammlung am 26. März 2007, 19.30 Uhr im Bürgerhaus Eppstein PDF Drucken E-Mail
Donnerstag, 15. März 2007

Auf dieser Versammlung möchten wir Sie über die Entwicklung unserer Stiftung, in die inzwischen 100 Personen Stifter mehr als 125.000 Euro gestiftet haben, informieren.

Wir werden über die Aktivitäten im Jahre 2006 (Schülerwettbewerb, Berufsfindungstag, Jugendpreis, Förderung des Gartens der Sinne, Benefizveranstaltung bei den Burgfestspielen, Adventskonzert mit Verleihung des Gütesiegels, Adventsfensteröffnung, neues Faltblatt usw.) informieren und mit Ihnen die für das Jahr 2007 geplanten Aktionen diskutieren.

Einen Schwerpunkt der Aktionen in diesem Jahr soll die Schaffung eines neuen städtebaulichen Akzents am neu gestalteten Bahnhofsgebäude bilden. Mit einem aus Pflastersteinen gebildeten Wappen will die Stiftung den Platz verschönern und gleichzeitig dauerhaft auf sich aufmerksam machen. Für 250 Euro soll jede Bürgerin/ jeder Bürger die Möglichkeit erhalten, „seinen“ Pflasterstein mit einer individuellen Gravur zu versehen.

Der Betrag fließt der Stiftung als Spende zu und kann vom jeweiligen „Erwerber“ des Pflastersteins steuerlich geltend gemacht werden. Interessierte können sich bei der Versammlung bereits in eine entsprechende Liste eintragen.

Anschließend wird Ihnen der Film „Mein Kriegsende 1945 – Eppsteiner erinnern sich an 1945“, mit dem vier Jugendliche aus Bremthal im Jahre 2006 den Jugendpreis der BÜRGER-STIFTUNG EPPSTEIN gewonnen haben, vorgeführt. Mit einfühlsam ausgewählten Ausschnitten aus Gesprächen mit Eppsteiner Bürgerinnen und Bürgern und mit dem eingefügten Bild- und Tonmaterial aus dieser Zeit ist den Jugendlichen ein eindrucksvolles Filmdokument gelungen.

Die Stifterinnen und Stifter, die bisher noch keine Gelegenheit hatten, können sich in das „goldene Stiftungsbuch“ eintragen. Für einen kleinen Imbiss wird gesorgt.

 
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